Ich bin seit vielen Jahren als Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Strafrechts tätig. Zudem habe ich von der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer die Erlaubnis erhalten, die Bezeichnung "Fachanwalt für Strafrecht" zu führen. Meine Erfahrung aus mehr als 1000 Verfahren stelle ich Ihnen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

Bedeutung des Fachanwalts für Strafrecht

Eine optimale Strafverteidigung bedarf umfassender Rechtskenntnis und Erfahrung. Sofern Sie im Bereich der Strafrechtspflege nach Rat und spezieller Unterstützung suchen, sollten Sie sich deshalb vertrauensvoll an einen Fachanwalt für Strafrecht wenden.

Der Fachanwalt für Strafrecht verfügt gem. § 13 Fachanwaltsordnung (FAO) über eine zusätzliche Qualifikation im Fachgebiet des Strafrechts. 

Die besondere Qualifikation muss der Fachanwalt für Strafrecht vor einer für ihn örtlich zuständigen Rechtsanwaltskammer nachgewiesen haben (§ 22 Abs. 1 und 2 i.V.m. § 6 FAO), die dem Rechtsanwalt die Fachanwaltsbezeichnung verleiht.

 

Der Fachanwalt für Strafrecht muss eine bestimmte Zahl von strafrechtlichen Fällen bearbeitet und nachgewiesen haben.


Besondere Kenntnisse (vgl. § 13 FAO) besitzt der Fachanwalt für Strafrecht in den Bereichen:
Methodik und Recht der Strafverteidigung sowie den maßgeblichen Hilfswissenschaften,
materielles Strafrecht einschließlich Jugend-, Betäubungsmittel-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Strafverfahrensrecht einschließlich Jugendstraf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie Strafvollstreckung- und Strafvollzugsrecht.

Diese besonderen theoretischen Kenntnisse erwirbt der Rechtsanwalt im Rahmen eines Fachanwaltslehrganges, den der Anwalt mit drei bestandenen Klausuren absolvieren muss.

Nach dem Erhalt der Fachanwaltsbezeichnung wird von einem Fachanwalt die jährliche Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung seines Fachgebietes gemäß § 15 FAO verlangt. Von dieser Fortbildung ist die Rechtsanwaltskammer unaufgefordert zu benachrichtigen.

 

Achtung: Manche Rechtsanwälte nennen sich "Rechtsanwalt für Strafrecht". Dies ist nicht nur standesrechtswidrig, sondern täuscht  eine Fachanwaltsqualifikation nur vor.